Posts Tagged ‘2013’

Novemberbild

November 17, 2013

Fensterblick

Blick aus dem Fenster, 15.11.2013

Sushibandanlage

November 4, 2013

Running Sushi

Running Sushi, gesehen in der Pfleichertorstraße 30, 97070 Würzburg, Germany, 02.11.2013

Don’t dictate

Oktober 1, 2013

dontdictate

Während meines Heimaturlaubs konnte ich feststellen, daß es in Würzburg seit ein paar Monaten wohl einen neuen Second Hand Plattenladen gibt. Und zwar auf der Seite des Flusses Main, auf der sich auch das Cafe Cairo befindet, in unmittelbarer Nähe der Alten Mainbrücke und des Spitäle.

Vorne schaute es Anfang September 2013 noch etwas provisorisch aus. Die Fächer in der Tiefe des Raumes beherbergen Vinyl in verschiedenen Formaten, neben Pop und Rock kann man viel „Indie“, Punk und New Wave entdecken, darunter die ein oder andere Perle. Auch ein bißchen Experimentelles wurde gesichtet. Außer Platten gibt es noch eine kleine Auswahl an gebrauchten Büchern und Postern.

Der Weg über die Alte Mainbrücke, an all den frankenweinsüffelnden Touristen vorbei, lohnt sich also auch, wenn man sich nicht auf den Fußweg zur Festung macht.

don’t dictate …
Schallplatten und mehr
Zeller Straße 9
97082 Würzburg

PS: Danke an Werner für den Tipp!

GZ,01.10.2013

PSS: Ende September 2014 stand ich dort wiedermal vor der Tür – sah ziemlich geschlossen aus, der Laden…

Noch mal Wahlwerbung

September 4, 2013

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Irgendwie mag ich die Plakate der Bergpartei. Der „raum für notizen“ wird vom potentiellen Wähler gut angenommen. Heute morgens sah das Plakat noch sehr aufgeräumt aus (siehe unten), in der Abendsonne schaut es schon bunter aus (siehe oben).

Gesehen an der Ecke Warschauer Straße / Stralauer Allee, 10245 Berlin-Friedrichshain, Germany).

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Endlich gute Wahlwerbung!

August 24, 2013

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Endlich mal ein ansprechendes Wahlkampfplakat! Handgemalt (zumindest wirkt das „Artwork“ so) und an der Rückseite eines noch größeren Wahlkampfplakates einer x-beliebigen anderen Nichtsnutz-Partei lehnend (gesehen an der Ecke Schlesische Straße / Skalitzer Straße, 10997 Berlin ‎36, Germany).

EVOL/VE

August 11, 2013

Bildschirmfoto 2013-08-11 um 18.48.24

FM Einheit together with Massimo Pupillo (not visible) as EVOL/VE live at A L’ARME! FESTIVAL 2013, Berlin, Germany, 10.08.2013

Schattenspiel

August 6, 2013

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Schattenspiel, gesehen am Gleis 1 des immer noch oberirdischen Hauptbahnhofs von Stuttgart, 03.08.2013

Branca Berlin

Juli 26, 2013

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Glenn Branca conducting his band live at Berlin Atonal, 25.07.2013

I Want Music

Juli 25, 2013
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Serviervorschlag

WOOG RIOTS – From Lo-Fi To Disco
(LP/CD, From Lo-Fi To Disco / Broken Silence, lo-fi 002, 2013)

Die Woog Riots haben nun also ihr eigenes Label gegründet, wobei der Titel der ersten Veröffentlichung identisch mit dem Namen ihrer Plattenfirma ist: „From Lo-Fi To Disco“. Dieses Motto beschreibt auch schon den Lebensweg dieser Band: vor fast zehn Jahren wurde noch vorwiegend gitarrengeschrammelt und ein Schlagzeuger engagiert. Heute klingen die Woog Riots elektronischer und kommen ganz gut ohne menschliche Rhythmusgeber aus. Genau das kann man auf dieser hervorragenden Compilation nachvollziehen. Da gibt es alte Single-B-Seiten zu hören und First Takes oder gar Weihnachtsgrüße, die man zuvor nur als Internet-Video sehen konnte. Trotzdem klingt dieses Album homogen, ein klasse Titel führt zum nächsten tollen Song. Und dann covern Marc Herbert und Silvana Battisti auch noch genau solche Lieder, die einem immer schon viel bedeutet haben. „Take The Skinheads Bowling“ von Camper Van Beethoven ist so ein All Time Favourite und auch „Friends Of Mine“ von Adam Green (ex Moldy Peaches) – in der Woog’schen Version mit singender Säge! Offensichtlich hatten die Woog Riots einen guten Draht zu ein paar Anti-Folk-Leuten. Auf deren Platte „Pasp“ taucht bei „Backstage Lemonade“ ja auch Kimya Dawson (ex Moldy Peaches) als Gastsängerin auf. Aber auch international komplett unbekannte Bands werden gecovert. „Uranus“ stammt ursprünglich von der Gruppe mit dem kuriosen Namen The Dass Sägebett (bei der heutzutage auch der bildende Künstler Brandstifter Gitarre spielt) und klingt im Original eher ernst und sperrig – die Woog Riots machen aber einen flotten Electro-Pop-Song daraus und plötzlich klingt auch der Text fast schon etwas albern.

Und dann nennt sich der erste Song auch noch genauso wie Album und Plattenfirma und macht schon in den ersten Sätzen klar, dass es den Woog Riots weder um Ruhm noch um Reichtum geht, sondern um Musik – und zählen dann ihre musikhistorischen Lieblinge und Referenzen auf. Und die können sich sehen lassen, auf jeden Fall in den Ohren von Leute, die in den 1960er Jahren geboren und spätestens in den frühen 80ern mit Post Punk bzw. New Wave sozialisiert wurden und ein Herz für Pop Art haben.

Eine hervorragende Compilation!

(Was nicht verwundert, denn compilieren können die beiden, das haben sie bereits mit „Perverted By Mark E. – A Tribute To The Fall“ bewiesen).

GZ

Segmente

Juli 23, 2013

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Gesehen im Treppenhaus des Informations-, Kommunikations- und Medienzentrums (IKMZ) der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) in 03044 Cottbus, 23.07.2013