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Hinweis: Unerhört! 2012

Mai 6, 2012

Unerhört! Musikfilmfestival Hamburg
11. bis 13. Mai 2012

Ihr habt es bestimmt schon mitbekommen, am kommenden Wochenende findet das 5. Unerhört! Musikfilmfestival im B-Movie Kino statt – diesmal wieder als eigenständige Veranstaltung und nicht wie im Vorjahr als Gast bei einem anderen Festival. Zwölf Spieltermine stehen an diesen drei Tagen auf dem Plan, inklusive eines kleinen Asien-Schwerpunkts am Samstagabend mit zwei Filmen über Myanmar und China.

Sonntags gibt es eine dreistündige (!) Matinée mit „Neuer Aktueller Musik“ – mit dabei u.a. ein Kurzfilm über den Free Impro Vocalisten Phil Minton.  Und am Freitag werde ich mir auf jeden Fall die bestimmt interessante Dokumentation über den Free Jazzer Ornette Coleman ansehen.

Auch für sogenannte Indie-Fans ist etwas dabei: Es gibt Filme über Tortoise und das letzte PJ Harvey-Album. Und der empfehlenswerte Liebesfilm „The Ballad Of Genesis And Lady Jaye“ über Genesis P-Orridge, Jaye Breyer, Industrial Music, Kunst und Plastische Chirurgie wird hier ebenfalls gezeigt (obwohl er schon auf mehreren Festivals lief, auch in Hamburg).

Weitere vertretene Musikrichtungen: Afrobeat, Kuduro, Neue Musik, Pop, Punk, Rap etc.

Check out!
www.unerhoert-filmfest.de

Breyer P-Orridge

Oktober 3, 2011

Programm-Hinweis:

The Ballad of Genesis and Lady Jaye
(Dokumentarfilm von Marie Losier, 2011)

22. Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg /
Hamburg International Queer Film Festival
Donnerstag, 20. Oktober 2011, 22:45 Uhr

Weitere, aktuelle Screenings:
ab 29.03.2012 (bis 04.04.2012?), Werkstattkino, München
10.04.2012, 20 Uhr im B-Movie / Dokumentarfilmsalon, Hamburg
12.05.2012, 17 Uhr im B-Movie / Unerhört! Musikfilmfestival, Hamburg

Während der kommenden Lesbisch Schwulen Filmtage in Hamburg wird ein Film gezeigt, der auch für Musikfreunde bzw. Fans von Industrial Music, Throbbing Gristle und Psychic TV interessant sein dürfte.

In „The Ballad of Genesis and Lady Jaye“ wird gezeigt, wie sich das Paar Genesis und Lady Jaye Breyer P-Orridge aneinander körperlich angleichen. Statt Kinder in die Welt zu setzen tranformieren sich die beiden aus lauter Liebe mittels kosmetischer Operationen in ein neues, pandrogynes Wesen. Da wird also nicht nur der Nachname aneinander angepasst sondern auch die Nasen zurecht gemacht, Brustimplantate eingebaut etc. – und das alles als Kunstaktion deklariert. Keine Ahnung, was das soll, aber dieser Film wird es wohl erklären.

Vermutlich wird es auch viel Musik aus dem Hause Genesis P-Orridge geben. Man darf gespannt sein.

Trailer:

Mehr zum Film:
balladofgenesisandladyjaye.com

Mehr zum Festival:
lsf-hamburg.de

Mehr zu Pandrogeny:
genesisbreyerporridge.com/pandrogyne
Pandrogeny Manifesto:
Part 1
Part 2
Part 3