Posts Tagged ‘1983’

Molto bene

Juni 11, 2014

Du bist so gut zu mir

Copy Artwork aus einem Kassetten-Katalog von Molto Menz, München, 1983

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Festival der guten Taten

Februar 28, 2014

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Various – Festival der guten Taten 3
(Cassetten-Fanzine, C60, Hamburg, 1983)

Redaktion: Kai G. und Tim R.

Hinter der Abkürzung Tim R. versteckte sich damals ein gewisser Tim Renner  – nun zukünftiger Berliner Kulturstaatssekretär (wohl ab Ende April 2014).

Kino aus der Kassette

Februar 28, 2014

Kino aus der Kassette 3

Various – Kino aus der Kassette 3
(Cassettenmagazin, C50, Bonn, 1983)

Rot / Grün / Braun / Schwarz

August 26, 2013

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Diese Schwarzweissfotos aus dem Jahr 1983 zeigen zwei damals gesichtete Plakate zur Bundestagswahl. Oben zu sehen ein Siebdruck (oder wurde da durch Schablonen gesprüht?) unbekannter Urheber mit dem schönen Text „bei ROT bleibt man stehn / bei GRÜN kann man gehn / BRAUN ist der KOT / und / SCHWARZ der TOD“ (gesehen auf der Sieboldshöhe in Würzburg, ungefähr eine Bushaltestelle vom damaligen Standort der Fachhochschule für Gestaltung entfernt).

Unten ein von mündigen Bürgern ergänztes Plakate der bayerischen Partei CSU (gesehen am Stadttheater Würzburg, dem jetzigen Mainfrankentheater).

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ÜBER MUTTI

Februar 28, 2013
Subkultur Westberlin, gesehen auf der Straße in Ostberlin

Subkultur Westberlin, gesehen auf der Straße in Ostberlin

Wolfgang Müller: Subkultur Westberlin 1979 – 1989
Freizeit
(Fundus Philo Fine Arts, 580 Seiten, ISBN 978-3-86572-671-1)

Wolfgang Müller hat wiedermal ein Buch geschrieben. Diesmal nicht über Elfen und auch kein kunstgeschichtlicher Zukunftsroman, sondern eine kleinformatige aber umfangreiche Hardcover-Ausgabe über Freizeit im Westberlin der 1980er Jahre. Der Titel grenzt das Thema ziemlich exakt ein: „Subkultur Westberlin 1979 – 1989“, was den Hobby-Ornithologen nicht daran hindert, diese zeitliche Eingrenzung in alle Richtungen zu überschreiten. Der Ex-Wolfsburger Müller berichtet über damalige Lokalitäten, Menschen, Künstler, Musiker, Filmemacher und deren Aktionen. Dabei berichtet Wolfgang Müller auch gerne über einen gewissen Wolfgang Müller, wie er z.B. im Risiko zusammen mit vielen anderen Leuten performt. Er kennt all die für die New Wave und Post Punk Bewegung wichtigen Läden und weiss darüber in kurzen Abschnitten zu berichten, allerdings nicht ohne abzuschweifen. Man erfährt immer wieder kurz, was aus diesen oder jenen Personen Jahre später geworden ist. Auch Vorfahren des sogenannten Genialen Dilletantismus werden beleuchtet. Von Oswald Wiener im Exil zu Sarah Wiener ist es nur ein paar Jährchen weit.

Als Noch-Nicht-Ganz-Berliner, der erst seit ein paar Monaten ausgerechnet in Ostberlin lebt, kann ich natürlich nicht beurteilen, wie korrekt und allumfassend der Müller’sche Blick auf das damalige Westberlin ist. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung und Wirkungskreis, so dass so ein Buch nie den Anspruch auf objektive, allumfassende Wahrheit haben kann. Klar, dass hier insbesondere die Dilletanten und auch schwulesbi_schtrans*e Aspekte durchaus im Vordergrund stehen. Das ist Teil des Müller’schen Kosmas. Und dann ist da natürlich noch Die Tödliche Doris, die Band oder besser Künstlergruppe, in welcher der Buchautor damals tätig war. Müller lässt es sich nicht nehmen, in diesem Rahmen ausführlich ÜBER DORIS zu erzählen. Es kommt sogar vor, dass das Wort an Doris direkt übergeben wird. Obwohl es im wunderbaren Martin Schmitz Verlag bereits mehrere empfehlenswerte Bücher über Musik, Kunst und Filme von Die Tödliche Doris gibt, erzählt Müller hier nochmal deren Historie in eigenen Worten und setzt sie in Kontext zur damaligen berlinischen Freizeitkultur. Das ist ein bisschen doriszentrisch, aber durchaus interessant.

Dass es keine eindeutige Wahrheit gibt, zeigt der Missverständnisforscher Müller exemplarisch an Martin Kippenbergers Dialog mit der Jugend. Als Kippi für ein paar Monate das SO36 unter sich hatte, wurde er von Ratten-Jenny mit einem zerbrochenen Glas malträtiert, nachdem er sie aus dem Lokal entfernen wollte. So legt sie es in einen für „Subkultur Westberlin“ geführten Interview dar. Davon abweichend gibt es mindestens zwei weitere Versionen der gleichen Gegebenheit, die diese sogar an andere Orte verlegt. Man weiss also nicht, was man glauben soll. Und war das SO36 nicht gerade für seine fliegenden Bierdosen bekannt? Apropos Dosenbier: dank Doris und Bierfront haben es solche Dosen bis auf die Documeta in Kassel gebracht. Auch so etwas lernt man bei der Lektüre dieses drucktechnischen Erzeugnisses.

Offensichtlich hat Wolfgang Müller mit vielen verschiedenen Leuten über die damalige Zeit gesprochen. Im umfangreichen Anhang tauchen viele Verweise auf Gespräche und elektronischen Schriftverkehr mit dem Autor auf.

Trotz viel Doris erfährt man viel über die damalige, spezielle insuläre Situation der Westberliner. Wer einen objektiven Zeitreiseführer erwartet, wird enttäuscht sein. Wer sich aber auch für Wolfgang, Doris, Geniale Dilletanten und so interessiert und offen für Abschweifungen sowie Querverbindungen ist, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

GZ,
27.02.2013

Vier Männer und ein Pokerspiel

April 17, 2012

DREIDIMENSIONAL – Vier Männer und ein Pokerspiel
(C45, Schuldige Scheitel Tapes, sch-sch 003, 1983)

Ein neues Jahr, ein neues Tape von DREIDIMENSIONAL (das zweite). Zur Cassette gibts ein nettes Beiheft mit Comic und sonstigem, beides auf ein besprühtes Pappstück aufgeklebt; nett gemacht.

DREIDIMENSIONAL sind vier junge Jungs aus Berlin. Ihr erstes Tape    („Der kulturbefördernde Füll“) klang noch ziemlich dilettantisch, „Vier Männer und ein Pokerspiel“ ist nicht mehr so kaputt/chaotisch; ist direkt schon fast perfekt und schön geraten. 12 Songs gibts da, davon konnte man „Fleißig sein“ und „Nur besoffen“ schon auf dem 2. und 3. Irresampler hören.

Am Anfang ihrer neuen Cassette wird man gleich mit einem kurzem, funkigem Stück verwöhnt, das in synthetischem Geblubber sein Ende findet. Aber später gibts dann auch noch einen punkigen Song, mit 95 Sekunden der kürzeste. Im allgemeinen ist DREIDIMENSIONALs Musik eigentlich ’schön‘ ausgefallen. Vor allem, wenn die Woolworthorgel ertönt. Und überhaupt. Bei „Auf dem Weg nach Landshut“ gefällt mir die Gitarre so gut. Das schönste und längste Lied ist das letzte; da paßt irgendwie alles zusammen. Orgel/Bass/Gitarre/Gesang. wow! Auch genial gelungen ist ihre Version von „My bonnie is over the ocean“, dem sie den nötigen Schwung zum Stimmungshit verschaffen.

Kaputt und dilettantisch ist DREIDIMENSIONAL echt nicht mehr. Ich hoff nur, daß sie in Zukunft dann nicht total und zu schön werden; das kann nämlich gefährlich werden. Schön ist nur, wenns nicht zu schön wird. Und das schafft DREIDIMENSIONAL ziemlich gut. Also mir gefällt dieses Tape absolut gut (kaufen!!).

Zu haben bei Schuldige Scheitel Tapes / Mirkotz Krüger, Adresse auf Seite 19!

dom

Dieser Text stammt ebenfalls aus dem 3. Heft des Würzburger Fanzines Oi Oi Oi! (später 10.15 bzw. 10.16 Megazine), erschienen am 28. Februar 1984. Urheber: Guido Zimmermann

 

totgut

Februar 25, 2012

DIE TOTEN HOSEN
‚Wir sind bereit‘ / ‚Jürgen Engler’s Party‘
(7″, Totenkopf, Tot2, 1982)

Seit ein paar Monaten gibt es in Düsseldorf ein neues Label: TOTENKOPF- Schallplatten. Ihre ersten Produkte sind eine ZK-live-LP (lustig! lustig!) und als zweites eine Single der TOTEN HOSEN (Bestellnummer TOT 2).
Die Vereinigung der TOTEN HOSEN besteht aus Trini Trimpop (ex der KfC), Jochen H., Kuddel. Whyat Earp, W. November, Andi M. und Campi. Wenn man die Single das erste Mal hört, denkt man unwillkürlich an die legendären ZK: der gut arrangierte (arrangiert???) Chorgesang (Aaaaaa/Aaaaa), das Klatschen und die tolle Stimme. Kein großes Wunder, denn Campi, der Sänger mit der tollen Stimme kommt direkt von ZK, die sich ja getrennt haben, aber back to the Musik: einfacher, gerader, harter und gutgemachter (Punk?-) Rock mit guten, originellen deutschen Texten. Allerdings besser bzw. perfekter produziert als bei ZK. Die A-Seite ‚Wir sind bereit‘ ist gut, aber die B-Seite ‚Jürgen Engler’s Party‚ ist genial!
Der Text beißt alle düsseldorfer Ex-UntergrundundjetztPopstars, vor allem die Englers und Doraus*. Passend zum Song ist auf dem Cover noch der Brief einer 13jährigen Gymnasiastin an Jürgen abgedruckt: „Ich hab alle deine Platten und viele Fotos von Dir und Bernward. Ich weiß nicht, wen ich von euch schöner finde. ….. Wenn ich mir zusammen mit Ulla und Karin eure Platten anhöre, muß ich immer in die Hosen machen. Letzte Woche…“

*****

DIE TOTEN HOSEN
‚Niemandsland‘ / Reisefieber‘
(7″, Totenkopf, Tot1, 1982)

Die zweite TOTEN HOSEN-Single ist da! (Diesmal Best.-Nr. TOT 1). Wieder gerader, rauher und fetziger Rock mit tollem Backgroundgesang und Campi’s (Hallo, wie gehts deinen Campino-Bonbons?) einzigartiger Stimme. Die Texte sind kurz und bündig, aber nie albern, sondern gut. Danke für das Textblatt, ohne das würde man nur die Hälfte mitkriegen!
Am Anfang von ‚Reisefieber‚ hört man einen Dudelsack (oder ist es eine Tote Hose?) und das Meer (eigentlich mehr den Wind) rauschen. Bei ‚Niemandsland‘ gefällt mir besonders dieses ‚khwüa!‘ (oder halt so ähnlich) in der Mitte.
DIE TOTEN HOSEN schaffen es, obwohl bei ihnen u.a. Leute mitspielen, die seit ca. fünf Jahren aktiv sind, frischeste Musik zu machen, die auch noch mit guten Texten Spaß macht. DIE TOTEN HOSEN gegen tote Hose in überall!

Achtung! Hab noch mehr Informationen aus Düsseldorf über die TOTEN HOSEN gekriegt: Und zwar, daß es schon wieder eine neue Single gibt. Titel: ‚Armee der Verlierer‘, ‚Opel-Gang‘ und ‚Eisgekühlter Bommerlunder‘. Eine Flasche Bommerlunder liegt bei. Aber besauft euch nicht!
P.S.: DIE TOTEN HOSEN sind nicht toll, sondern totgut ! ! !

dom

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Diese beiden zeitgenössischen Reviews stammen aus der im April 1983 erschienenen Erstausgabe des Würzburger Fanzines Oi Oi Oi!.

Ein herzliches Beileid an Die Toten Hosen zu ihrem 30-jährigen Jubiläum und dazu, daß ausgerechnet die Zeitschrift Rolling Stone aus diesem Anlaß im April 2012 ihre erste Single wiederveröffentlichen wird. Was nichts daran ändert, daß die ersten Hosen-Singles zu meinen All time favourites zählen!

Anmerkung:
* wobei eh klar ist, daß Andreas Dorau kein Düsseldorfer ist, genausowenig wie Holger Hiller. Aber bei den Leuten von Der Plan bzw. Ata Tak hat er die eine Hit-Single aufgenommen. Im Song der Toten Hosen ist Dorau auf dem Balkon zu sehen. Der Bilker Jürgen Engler war Mitglied von Male, bevor er mit Die Krupps erfolgreich wurde.

Lorenz Lorenz in Interview

Juni 21, 2010

Das DHT-project-Interview mit

Lorenz Lorenz

Der durch seinen Fernsehauftritt bekannt gewordene Entertainer wurde schon oftmals von verschiedenen Journalisten interviewt, die ihn, wie er meint, bald mal am…. können. Deshalb ist es erfreulich, daß Lorenz Lorenz dem DHT-project die Gelegenheit gab, in sein Innerstes einzudringen, nämlich in sich selbst.

DHT : Nun, zuerstmal würde uns interessieren, wie Du nun wirklich heißt?

L.L. : Lorenz

DHT : Und weiter?

L.L. : Lorenz

DHT : Aha. Welche Absicht verfolgst Du?

L.L. : Meine Absicht ist ein Chaos-Entertainment.

DHT : Ein paar grundsätzliche Fragen: Ist das eigentlich dein Hauptberuf?

L.L. : Nein, nebenberuflich arbeite ich in einer Druckerei.

DHT : Um auf Deine Füße zu kommen: Was hast Du für eine Schuhgröße?

L.L. : 41

DHT : Und deine körperliche?

L.L. : 1,80m

DHT : Augenfarbe:

L.L. : braun

(Diese Fragen wurden mit Rücksicht auf den Verfassungsschutz gestellt)

DHT : Rasierst Du dich naß oder elektrisch?

L.L. : Ich bin Naßrasierer.

DHT : Welche Hobbies hast Du?

L.L. : Ich habe Postkarten gesammelt.  Die sind aber leider alle verschimmelt. Besonders habe ich mich auf Karten aus dem ersten Weltkrieg spezialisiert. Davon habe ich dann aber die Finger gelassen, weil ich nur eine einzige hatte.

DHT : Sehr interessant.

L.L. : Ja, eben.

DHT : Hast Du irgendein Lieblingsgetränk?

L.L. (langes Überlegen) : Bananensaft? Nein! Ich weiß nicht. Aber das von meinem kleinen Bruder ist Blue Curacao mit Orangensaft.

DHT : Um auf die Kunst zurückzukommen: Welche Instrumente spielst Du?

L.L. : In letzter Zeit fast nur noch Gitarre.

DHT : Wovon handelt Dein Buch? (Gesammelte Kurzgeschichten im Eigenverlag. Zu haben bei Du Bist So Gut Zu Mir Cassetten & Zeitvertreib / Molto Menz, Gravelottstr. 3, 8000 München 80 oder auch im Atahk; kostet so 6 Mark).

L.L. : Es handelt von der Trivialität des Lebens, es ist ja alles dasselbe.

DHT : Welche Projekte schweben dir in Zukunft vor?

L.L. : Ich will einen Entwicklungsroman schreiben, der Elemente aus Ulysses und den Buddenbrocks enthält. Es soll eine moderne Version werden.

DHT : Wie willst Du eigentlich noch bekannter werden?

L.L. : Bekannter? Ich möchte endlich mal unerkannt U-Bahn fahren.

DHT : Was sagst Du dazu, daß Du von so vielen Blättern in die Dilettanten-Szene eingeordnet wirst?

L.L. (aufrasend) : Völlig zu unrecht!! Ich bin geradezu empört darüber!

DHT : Was willst Du in nächster Zeit machen?

L.L. : Ich bereite mich für die Aufnahmeprüfung in eine Journalisten-Schule vor. Das ist exklusiv!

DHT : Danke für den Hinweis. Wie stehst Du zu  Hippies?

L.L. : Ich habe viel Mitleid mit ihnen. Es sind arme Menschen.

DHT : Abschließend noch eine Frage: Was hältst Du von der sog. neuen deutschen Welle?

L.L. : Oh! Nunja, einerseits – andererseits.

DHT : Vielen Dank für das sehr informative Interview.

In seiner anschließenden Performance zeigte Lorenz Lorenz sein vielseitiges Können, das ihn so auszeichnet.
Er sang ein Liebeslied mit gezielt politischer Agitation, imitierte Adolf Hitler und philosophierte über den Untergang der 6. Armee bei Stalingrad, brachte die innerdeutschen Beziehungen ins Spiel: „Honecker in Cambodia“ und kommentierte einen Super-8-Film aus Dänemark mit seinen politischen Attacken.

DHT-project

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Editorische Notizen:

Dieses Interview führte der Autor DHT-project anlässlich eines Gastspiels von Lorenz Lorenz im Würzburger Kulturkeller (aka die Burse) und erschien im April 1983 in der Erstausgabe des Fanzines Oi Oi Oi!.

Der oben erwähnte Fernsehauftritt fand wohl in „Dreiklangsdimensionen. Eine deutsche Musikrevue“ (1981) statt. Bilder davon gibt es auch auf Youtube zu sehen – aber schwachsinnigerweise ohne Ton. Das hat bestimmt nicht nachvollziehbare copyrighttechnische Gründe.

Der oder das oben erwähnte Atahk war ein Würzburger Plattenladen für eher abseitige bis experimentelle Musik. Die gleichen Leute betrieben in der Dominikanergasse auch einen entsprechenden Versandhandel sowie Plattenfirmen wie Recommended No Man’s Land, Review Records oder Bad Alchemy (Fanzine und Label).

Die Intuition aus dem Radio

April 7, 2010

Gehen wir zurück ins Jahr 1983 und zum Oi Oi Oi!-Heft Nr.1 :

Und hier das besser lesbare PDF – weil um 180 Grad gedreht:
Die Intuition aus dem Radio

Urheber: (mrbore)dom

Die Intension des Radio.

April 7, 2010

Zur Abwechslung wiedermal ein altes Machwerk aus dem Jahr 1984, erschienen in Oi Oi Oi! Nummer 3.

Und hier zur besseren Lesbarkeit das Ganze nochmal als PDF:
Die Intension des Radio

Urheber: (mrbore)dom